Kurzüberblick
- Thema
- MahnPilot
- Situation
- Navigational und Transactional
- Nächster Schritt
- Vorlage, Workflow oder Dashboard testen
Ablauf in der Praxis
Rechnungsnummer, Kunde, Betrag, Fälligkeit und Status zentral hinterlegen oder aus einer geprüften Rechnung übernehmen.
Freundliche, bestimmte oder letzte Erinnerung auswählen und direkt auf die Rechnung anwenden.
E-Mail über das Firmen-Mailkonto senden, Status aktualisieren und Timeline nachvollziehbar halten.
Problem
Viele kleine Unternehmen prüfen Rechnungen an einer Stelle, versenden sie aber über Mailprogramme und überwachen Fälligkeiten in Excel. Dadurch entstehen doppelte Kunden, verlorene Verläufe und vergessene Nachfragen.
Workflow
MahnPilot nutzt denselben Kunden- und Rechnungsstamm wie RechnungsNotarzt: Rechnung prüfen oder erstellen, Kunde zuordnen, Rechnung senden, Fälligkeit überwachen und Erinnerung direkt aus der Rechnung vorbereiten.
Was MahnPilot daraus macht
Pro Rechnung entsteht ein nachvollziehbarer Verlauf aus Prüfung, Versand, Zahlungserinnerung, Statusänderung und Notiz. Das macht offene Beträge sichtbar, ohne ein vollständiges ERP oder Inkasso-System einzuführen.
Datenschutz und Grenzen
Rechnungs-, Kunden- und Zahlungsdaten werden nur zweckbezogen verarbeitet. Technische Logs sollen keine Rechnungsinhalte, Passwörter oder unnötigen personenbezogenen Daten enthalten. MahnPilot ist keine Rechts-, Steuer- oder Inkassoberatung.
Häufige Fragen
Ist MahnPilot: Zahlungserinnerungen direkt in RechnungsNotarzt. eine Rechts- oder Inkassofunktion?
Nein. MahnPilot unterstützt bei Organisation, Vorlagen, Versand und Nachvollziehbarkeit. Es ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Inkassoberatung.
Kann ich eigene Mailkonten nutzen?
Ja. Unternehmen können eigene SMTP-/IMAP-Mailkonten hinterlegen, testen und für Rechnungsversand sowie Zahlungserinnerungen verwenden.
Muss ich Kunden doppelt anlegen?
Nein. MahnPilot nutzt denselben Kunden- und Rechnungsstamm wie RechnungsNotarzt, damit Stammdaten nicht getrennt gepflegt werden müssen.