Für wen diese Seite relevant ist
Rollen: Buchhaltung, Einkauf, Verwaltung, Geschäftsführung, IT/Operations
- XML-Rechnungen sind schwer lesbar und werden intern weitergeleitet, ohne dass klar ist, was geprüft wurde.
- Rechnungsdaten müssen zu Kunde, Vorgang oder Team zugeordnet werden.
- Prüfhinweise sollen nachvollziehbar sein, ohne sensible Inhalte in Logs zu schreiben.
Worum es geht
Rechnungen kommen als XML, PDF, ZUGFeRD, Factur-X, ZIP oder EDIFACT an. Rechnungsnotarzt bündelt Upload, technische Einordnung, Basisdaten, Status und Export in einem organisationsbezogenen Arbeitsbereich.
Für wen es passt
Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen, wenn Rechnungen vor der Weiterverarbeitung nachvollziehbar geprüft werden sollen.
- Buchhaltung möchte Rechnungsnummer, Datum, Lieferant, Empfänger und Betrag schnell sehen.
- Einkauf möchte Rechnungen mit Bestellungen oder internen Vorgängen vergleichen.
- Geschäftsführung möchte klare Prozesse und weniger Rückfragen bei E-Rechnungen.
Was das Team bekommt
Rollenbasierte Zugriffe, Kunden- und Organisationszuordnung, technische Prüfberichte, Exportmöglichkeiten und eine Protokollierung relevanter Aktionen ohne unnötige Rechnungsinhalte in technischen Logs.
Grenzen bewusst nennen
Die Software unterstützt technische Prüfung, Lesbarkeit und Nachvollziehbarkeit. Sie ersetzt keine Steuerberatung, Rechtsberatung oder abschließende Freigabe durch interne Prozesse.
Was dadurch im Alltag klarer wird
- Organisation mit Team
- Kundenverknüpfung
- Prüfbericht als Export
- Audit-Spur ohne Datenleck
Häufige Fragen
Kann die Buchhaltung damit Rechnungen freigeben?
Rechnungsnotarzt liefert technische Prüfinformationen und lesbare Daten. Die fachliche Freigabe bleibt ein interner Prozess.
Wer sieht die hochgeladenen Rechnungen?
Rechnungen gehören zu einer Organisation und sind über Rollen und Firmenkontext geschützt.