Sicherheit

So schützt Rechnungsnotarzt Uploads, Prüfberichte und Teamzugriffe.

Die Anwendung ist für sensible Rechnungs- und Unternehmensdaten konzipiert. Sie behauptet keine offizielle DSGVO-, BSI-, ISO- oder GoBD-Zertifizierung, orientiert sich aber an klaren technischen Schutzprinzipien.

Mandantentrennung

Fachliche Tabellen sind auf Organisationen ausgerichtet. Jede Abfrage muss den Firmenkontext berücksichtigen.

Rollenbasierte Zugriffe

Owner, Admin, Buchhaltung, Mitarbeiter und Nur-Lesen bilden das Rollenmodell.

Upload-Schutz

Freigegebene Endungen, Größenlimit, sichere Dateinamen, ZIP-Grenzen und Malware-Scan-Anbindung reduzieren Datei-Upload-Risiken.

Datensparsame Logs

Audit-Logs speichern Aktion, Objekt, Status und Zeit. Rechnungsinhalte gehören nicht in technische Logs.

Secrets serverseitig

Secrets werden über Runtime-Dateien und Serverkonfiguration bereitgestellt, nicht im Frontend hartkodiert.

Löschlogik

Free-Checks und Uploads folgen klaren Aufbewahrungs- und Löschregeln.

Was bewusst nicht in technische Logs gehört

Rechnungsinhalte, vollständige Zahlungsdaten, personenbezogene Details und vertrauliche Kundendaten sollen nicht in Debug-Ausgaben oder Infrastruktur-Logs landen. Für Nachvollziehbarkeit reichen Status, Objektbezug, Zeitpunkt, Nutzer- und Organisationsbezug.

Warum Uploads mehrschichtig geprüft werden

Dateityp, Größe, Name, ZIP-Struktur, Entpackgrenzen und Malware-Scanner erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Keine einzelne Prüfung reicht allein aus.

Grenzen transparent machen

Sicherheit ist ein Prozess. Deshalb sollte die Anwendung Fehler verständlich anzeigen, interne Details nicht unnötig offenlegen und Betreiberkontakt für Sicherheitsmeldungen anbieten.