XRechnung · ZUGFeRD · Factur-X · EDIFACT

XRechnung, ZUGFeRD und EDI prüfen, bevor sie im Postfach hängen bleiben.

Du lädst eine Rechnung hoch und siehst sofort, ob Rechnungsnummer, Datum, Lieferant, Empfänger, Betrag und Format sauber auslesbar sind. Statt XML-Rohdaten bekommst du eine Prüfansicht, einen Bericht und klare Hinweise, was noch nicht validiert wurde.

Kein AblagechaosFree-Checks sind kurzlebig gedacht; Teamdaten bleiben im Organisationskontext.
Falsche IDs vermeidenProfil-URNs, Parteien-IDs und Positionsnummern werden nicht als Rechnungsnummer verkauft.
Keine ScheinfreigabeBasisdaten-Erkennung, Validierung und Beratung bleiben sichtbar getrennt.

Das Ergebnis soll eine Buchhaltung verstehen, nicht nur ein Entwickler.

Der Upload endet nicht bei „Datei angenommen“. Sichtbar werden Format, Quelle, Rechnungsnummer, Beteiligte, Betrag, Prüfebene und die Grenze der Aussage.

01

Datei kontrolliert annehmen

PDF, XML, ZIP und EDI werden nicht blind verarbeitet: Endung, Inhalt, Größe und Archivstruktur werden vorher geprüft.

Upload-Modul lesen
02

Rechnungsdaten richtig treffen

Die Rechnungsnummer kommt aus dem Dokumentpfad, nicht aus irgendeinem ID-Feld im XML.

XML lesbar machen
03

Kunden und Teams trennen

Rechnungen können im Firmenkontext bearbeitet werden; Rollen und Kundenbezug verhindern lose Dateiweitergaben.

Team-Modul lesen
04

Prüfung weitergeben

Ein Bericht zeigt Datei, Hash, Format, Basisdaten, Hinweise und Zeitpunkt, ohne eine Steuerfreigabe zu behaupten.

Prüfbericht verstehen

Ablauf

So wird aus XML, PDF oder EDI eine verständliche Prüfansicht.

Die Oberfläche soll nicht nur einen grünen oder roten Status zeigen, sondern erklären, was erkannt wurde, was nur Basisprüfung ist und wo eine externe Normvalidierung nötig bleibt.

1
Datei hochladen

PDF, XML, ZIP oder EDIFACT werden gegen erlaubte Formate und Grenzen geprüft.

2
Format erkennen

XRechnung, ZUGFeRD/Factur-X, XML oder EDI werden getrennt eingeordnet.

3
Daten auslesen

Rechnungsnummer, Datum, Lieferant, Empfänger und Betrag werden lesbar dargestellt.

4
Bericht exportieren

Prüfstatus und Hinweise können als PDF, JSON oder CSV weitergegeben werden.

Für unterschiedliche Arbeitskontexte.

Eine Selbstständige braucht schnelle Lesbarkeit. Eine Buchhaltung braucht Zuordnung und Export. Eine Kanzlei braucht Mandantenbezug und nachvollziehbare Abläufe.

Kanzleien

Viele Rechnungen vorsortieren, Kunden zuordnen und technische Nachweise behalten.

Kanzleien ansehen

Entscheidungshilfe

Vergleiche ohne Sieger-Gerede.

Ein Validator, ein XML-Viewer und eine Buchhaltungssoftware sind nicht automatisch Konkurrenz. Die Vergleichsseiten zeigen konkret, welcher Arbeitsschritt von welchem Werkzeug besser erledigt wird.

Belege, die tatsächlich gezeigt werden können

Die Website arbeitet mit Testrechnungen, Beispiel-Prüfbericht und offen genannten Grenzen. Keine erfundenen Kundenlogos, keine künstlichen Bewertungen, keine „100 % rechtssicher“-Behauptung.

  • Demo-Prüfbericht mit RE-2026-1001 als Dummy-Rechnung
  • Vergleichstabellen mit klar benannten Grenzen
  • Trennung zwischen Basisdaten-Erkennung, Validierung und Beratung

Häufige Fragen vor dem ersten Upload

Die wichtigsten Einwände werden offen erklärt, ohne falsche Versprechen.

Ist das Steuerberatung?

Nein. Rechnungsnotarzt unterstützt technische und formale Prüfung, Lesbarkeit, Export und Nachvollziehbarkeit.

Wer sieht Rechnungen?

Rechnungen gehören zu einer Organisation. Zugriffe laufen über Rollen und Firmenkontext.

Was passiert mit ungültigen Dateien?

Die Datei wird mit verständlichem Hinweis abgelehnt oder als nur teilweise erkannt angezeigt.

Gibt es echte Preise?

Preise erscheinen nach Stripe-Synchronisierung und werden nicht als Dummy-Werte im Code gepflegt.